KoSiNaCi.de
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© Design by Konni und Silke März 2014
Vögel Unsere “Vogel-WG” besteht aus den Wellensittichen Joell, Jakob, Gin und Tonic sowie der, schon etwas älteren Nymphensittich- dame Josie. Die Fünf verstehen sich prächtig und fahren voll auf den Song ”Wind of Changes” von den Skorpions ab.

Unsere

anderen

Haustiere

Fische, Krebse, Garnelen und Muscheln In vier Süsswasser- Aquarien und einem kleinen Gartenteich leben diverse Fische, Krebse, Garnelen, Muscheln und Schnecken.
Schlangen Neben zwei Kornnattern, halten wir auch zwei Königsnattern (Lampropeltis). Beide Schlangenarten gehören zu den Würgeschlangen und sind nicht giftig.
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Gespenstschrecken (Phasmiden) Gespenstschrecken können extrem lange und dünne (Stabschrecken), blattartig verbreiterte (Wandelnde Blätter) oder anders geformte Körper haben. Mit ihrem Habitus ahmen sie fast immer Pflanzenteile, wie Rinde, Zweige, Äste oder Blätter in ihrer Umgebung nach. Durch diese Tarnung sind sie insbesondere für ihre Fressfeinde nur schwer zu entdecken. Die Gespensterschrecken ernähren sich rein pflanzlich. Zur Nahrungsaufnahme wandeln sie meist nur träge auf den Nahrungspflanzen umher. Zur Zeit beherbergen wir folgende Arten: Wandelndes Blatt (Phyllium philippinicum) Türkise Stabschrecke (Myronides sp. Peleng) Peruanische Samtschrecke (Peruphasma schultei)
Insekten
Degus Seit 2008 beher- bergen wir die possierlichen Nagetiere. (mitt- lerweile schon die dritte Generation). Mit Vorliebe nagen sie alles an, was ihnen vor die Zähne kommt. Ausserdem baden sie gerne im Sand und halten sich beim Training im Laufrad fit.
Griechische Landschildkröten 2005 fing es mit zwei kleinen griechischen Landschildkröten an und im Laufe der Jahre kamen 3 weitere hinzu. Nachdem die Tiere zuerst im Terrarium gehalten wurden, leben sie heute in einem Aussengehege, wo sie auch überwintern. Am 24.08.2012 schlüpfte unser erstes Schildkrötenbaby Laika. Nachwuchs Am 03.08.2014 pünktlich zu Cimanis Geburtstag sind 7 kleine Schildkröten (Seven Blues) geschlüpft. Die Winzlinge wogen um die 12 Gramm und waren etwas grösser als ein 2 Euro Stück. Von den Seven Blues haben mittlerweile 3 ein neues Zuhause gefunden. 2015 legte Speedy im Abstand von 4 Wochen 2 Gelege mit jeweils 6 Eiern. Daraus schlüpften insgesamt 9 Babys (die Chipos), davon 2 aus einem Ei (Zwillinge). Am 29.05.2016 beobachteten wir Speedy bei der Eiablage (6 Eier). Knapp 4 Wochen später fanden wir ein weiteres Gelege mit 8 Eiern. Daraus schlüpften insgesamt 6 Babys (die Dakotas). Nachdem wir im Oktober 2015 schon für die Sevens Blues Sky, Moon und Dream ein neues Zuhause gefunden hatten, haben wir uns im August 2016 von Chipo Dziko verabschiedet. Am 02.06.2017 beobachteten wir Speedy bei der Eiablage (7 Eier). Am 24.06.2017 haben wir ein weiteres Gelege von Speedy mit 6 Eiern gefunden. Zwischen dem 26.07. und 03.08.2017 sind aus den Eiern 3 Babys "Elani“ ("Licht“ auf Kenianisch) geschlüpft. Auch Sunny hat im Juni das erste Mal Eier gelegt. Daraus schlüpften zwischen dem 23.07. und 06.08.2017 4 Babys "Ebun“ (Geschenk auf Yoruba).
Entwicklung der Seven Blues
Die Seven Blues mit 2 Tagen.
Die Seven Blues wachsen und gedeihen prächtig und bevor sie uns noch die Haare vom Kopf fressen und das Terrarium zu klein wird, suchen einige von ihnen ein neues zu Hause.
Die Seven Blues mit 8 Monaten (Das letzte Fotoshooting zu siebt).
Insekten
Gottesanbeterinnen (Mantiden): Die meisten Gottesanbeterinnen oder Fangschrecken sind tagaktive Lauerjäger. Sie verharren stundenlang unbeweglich, bis sich ihnen ein Opfer nähert, welches sie dann mit ihren Fangbeinen packen. Dabei zeigen viele Arten Anpassungen an ihre Umgebung, die es ihrer Beute erschweren, sie in ihrer Lauerstellung zu erkennen. Nicht nur in den Farben, die innerhalb der Arten sehr variabel sein können, sondern auch durch die Körperform ahmen sie Teile von Pflanzen nach. Die Gottesanbeterin hat ihren Namen von ihrer Körperhaltung. Sie hat ihre Vorderbeine oft angewinkelt; das sieht aus, als würde sie beten. Aus der Gattung der Gottesanbeterinnen beherbergen wir aktuell folgende Arten: Asiatische Blütenmantis (Creobroter gemmatus) Geistermantis (Phyllocrania paradoxa) Wandelnde Geige (Gongylus gongylodes) Orchideenmantis (Hymenopus coronatus)
Frösche
Im Froschterrarium leben derzeit 3 Baumhöhlen- Krötenlaubfrösche. Baumhöhlen-Krötenlaubfrösche (Trachycephalus resinifictrix) sind nachtaktive Baumbewohner aus dem Amazonasregenwald. Charakteristisch ist ihre weiss-beige-braune Färbung. Wie Geckos haben sie Haftlamellen an den Fingern und Zehen, die es ihnen ermöglichen, sich auch an glatten Glasflächen festzuhalten. Gestreifte Blattsteiger (Phyllobates vittatus) gehören zu den Pfeilgiftfröschen und sind typische Bewohner der Bodenschichten des Tieflandregenwaldes in Costa Rica. Die bis zu 3 cm grossen Frösche zeigen an der Oberseite eine schwarze Grundfarbe. Zwei auffällige und namensgebende Streifen in gelboranger bis goldoranger Farbe ziehen sich von der Kopfspitze bis zum Hinterteil über den gesamten Körper. Seiten, Bauch und Extremitäten sind grünlich bis bläulich-grün mit schwarzer Sprenkelung.
Entwicklung der Chipos
Entwicklung der Dakotas
Leider hat von den “Dakotas”“ ((Nachzucht 2016) nur Dena das erste schwierige Jahr überlebt. RIP Aponi, Bly, Chenoa, Eyota & Flo.